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Letzte Änderung 22. Dezember 2012

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19.Septermber 2012
vom 19. September 2012
Viel Gedrängel

Das Musikfest Bremen wurde mit der „Großen Nachtmusik“ eröffnet. Ein stimmungsvoller Sommerabend, die Innenstadt war voller Besucher der verschiedenen Konzertstätten, zudem noch viele Flaneure, die das Angebot der bis Mitternacht geöffneten Geschäfte angenommen hatten, und viele „Sehleute“, die sich nur freuen wollten über das besondere Ambiente der Innenstadt.
Die gute Stimmung bei vielen hielt an bis zum Ende der Veranstaltungen zwischen
22.30 Uhr und Mitternacht. Dann begann das ungeduldige Warten Hunderter an der Haltestelle Domsheide auf die Bahnen der BSAG in die verschiedenen Richtungen.
Diese kamen dann, ca. 20 Minuten später, als Nachtlinien (und teurer!), der Kampf um einen Sitz- oder Stehplatz begann.
Der BSAG, die regelmäßig Einsatzbahnen bereitstellt, um Tausende Werder-Fans zügig zu transportieren, während des Freimarkts mit Einsatzwagen für die Besucher einen zusätzlichen Service bietet, an den verkaufsoffenen Adventssamstagen für eine stressfreie Fahrt in die City wirbt, ist das Datum des Musikfestes wohl nicht bekannt gewesen! Das steht ja auch erst seit einem Jahr fest!
Wie anders ist es zu
verstehen, dass die BSAG hier keine entsprechende Vorsorge getroffen hat, um die Bürger zügig aus der Stadt zu bringen? Ich bin gespannt auf die Erklärungen zu diesem Versäumnis. GERDA SIPPEL, BREMEN

Die Veröffentlichungserlaubnis der Verfasserin liegt vor.
12. Maii 2011
Wilfried Eisenberg neuer BSAG-Vorstandschef
Der Aufsichtsrat der Bremer Straßenbahn AG hat am 10. Mai 2011 Wilfried Eisenberg (43) zum Nachfolger von Georg Drechsler bestellt.
Eisenberg, Vater von fünf Kindern, ist derzeit noch Vorstand der Rostocker Verkehrsbetriebe (seit 2007) und von Haus aus Elektronikfacharbeiter und Diplom-Ingenieur. In Rostock ist der Warnemünder für Technik und Personal zuständig.

Dem Vernehmen nach könnte er sein Amt bereits am 1. Juli 2011 antreten.

Er dürfte sich dann gleich mit dem
BSAG-Sommer-SuperGau beschäftigen.

Meyer taucht ab, Buschmann planscht rum
und die Troika muss es ausbaden.

Siehe Bericht unten vom 28. Juli 2010
(
Die Weiterführung dieser Angelegenheit wird bis zur Neubestellung des neuen Vorstandsvorsitzenden (Anfang 2011) zurück gestellt)


21. Novemberi 2010

Advents-Journal 2010
Textausdruck des Artikels
Der Vorstandsvorsitzende der BSAG, Dipl.-Ing. Georg Drechsler (61), geht Ende 2010 aus gesundheitlichen Gründen in den Ruhestand. Georg Drechsler: „Seit meiner Herztransplantation vor einem Jahr schreitet der Genesungsprozess stetig voran. Es braucht noch Zeit und Geduld, bis meine Leistungsfähigkeit wieder voll hergestelltist. Der Vorstandschef der BSAG muss aber auch auf Dauer unter der Belastung eines täglichen 14-Stunden-Arbeitstages stets dem Unternehmen zur Verfügung stehen. Dies ist kein Teilzeitjob. Es entspricht auch nicht meinem eigenen Anspruch, halbe Sachen zu machen. Die Entscheidung fiel mir sehr schwer, da ich mit Leib und Seele für die BSAG und den Nahverkehr arbeite und viele Projekte, die nach langer Vorbereitungszeit jetzt endlich umgesetzt werden, gerne weiter begleitet hätte. Aber es ist die einzig richtige Entscheidung.“ Dazu der Aufsichtsratsvorsitzende, Staatsrat Wolfgang Golasowski:
„Ich bedauere das Ausscheiden von Georg Drechsler sehr. Er hat in 14 Jahren als Vorstand der BSAG mit vielen Ideen, großem Engagement, Durchsetzungsvermögen und Ausdauer eine Anzahl wichtiger Projekte für die Stadt und ihre Menschen umgesetzt, die nachhaltig wirken. Georg Drechsler hat damit das Unternehmen und den Nahverkehr in Bremen geprägt und das Fundament für die weitere Entwicklung gelegt. Selbstverständlich akzeptiere ich seine Entscheidung, die wir in enger Abstimmung getroffen haben, voll und ganz – mit Rücksicht auf die persönliche Situation von Herrn Drechslerund auf die BSAG.“

28. Juli 2010
Das könnte der BSAG-Sommer-SuperGau sein
Meyer taucht ab, Buschmann planscht rum
und die Troika muss es ausbaden.

Die BSAGmeckerseite bildet auch.
Die Troika (russisch тройка; deutsch: Dreigespann) ist eine Bespannungsweise für Fuhrwerke oder Schlitten, in der wie beim Dreispänner drei Pferde oder andere Zugtiere nebeneinander gehen.

Die Weiterführung dieser Angelegenheit wird bis zur Neubestellung des neuen Vorstandsvorsitzenden (Anfang 2011) zurück gestellt
Eingefügt 21.November 2010

Update 22. Juli 2010
Zwecks Erstattung einer Strafanzeige wurde die BSAG heute um
Mitteilung des Namen des Fahrers der Linie 10 gebeten.

Inhalt des Schreibens
Bremer Straßenbahn AG
Vorstand
Herr Georg Drechsler, FAX 5596 405
Herr Michael Hünig, FAX 5596 405
Herr Hans-Joachim Müller, FAX 5596 8201
28199 Bremen 22. Juli 2010

Beleidigungsvorfall Juli 2010 in der Linie 10
Sehr geehrter Herr Drechsler,
sehr geehrter Herr Hünig,
sehr geehrter Herr Müller!

In einem 55 Minuten andauerndem Telefonat habe ich Anfang Juli 2010 Ihrem Herrn Jens C. Meyer (Telefon 5596-198) eine Beschwerde vorgetragen, in der es primär um die mich beleidigende Äusserung des Fahrers ging.
Zur Vermeidung von Wiederholungen und möglichem Missverstand darf ich Sie bitten, dass Sie sich den Tatbestand von Herrn Meyer schildern lassen. Da Herr Meyer sich derzeit noch im Urlaub befindet, nehme ich Verzögerungen hin.

Wegen der mich zutiefst beleidigenden Äusserung des Fahrers,

"Sie stehen wohl morgens schon auf mit dem Gedanken,
wen kann ich heute wohl ärgern"

will ich gegen den Fahrer eine Strafanzeige erstatten.

Da ich die Strafanzeige nicht gegen "Unbekannt" erstatten will, wobei dann der Staatsanwaltschaft die Ermittlung des Täters aufgebürdet würde, bitte ich Sie, mir zeitnah den Namen des Fahrers mitzuteilen.
Nachdem sich Herrn Meyer ausführliche Notizen gemacht hat, dürfte Ihnen meine Bitte keine Schwierigkeiten bereiten.

Für den von mir als unwahrscheinlich empfundenen Fall , dass die BSAG die Nennung des Namens verweigert, bitte ich um eine schriftliche Begründung.
Ich müsste die Begründung dann meiner Anzeige gegen "Unbekannt" beifügen um der Staatsanwaltschaft zu verdeutlichen, dass das Erschwernis von mir nicht zu vertreten ist.
Dieses Schreiben wird auf der Website www.BSAGmeckerseite.de veröffentlicht
Mit freundlichen Grüssen


Update 19. Juli 2010 Siehe weiter unten das Update vom 20. 07. 2010
Mehrere Update
Hier die denkbar frechste Antwort der BSAG vom 16. Juli 2010
Fahrer der Linie 10 beleidigt den Webmaster von www.BSAGmeckerseite.de vor den Fahrgästen
Zitat

"Sie stehen wohl morgens schon auf mit dem Gedanken,
wen kann ich heute wohl ärgern"

Der Vorfall vom 6. Juli 2010 wurde am selben Tage in einem 55 Minuten andauernden Telefonat mit Herrn Jens C. Meyer (Telefon 5596-198 FAX 5596-8198) ausführlich erörtert.

Hier die denkbar frechste Antwort der BSAG vom 16. Juli 2010

... für Ihren Anruf danken wir Ihnen.
Sie berichteten uns von einem, aus Ihrer Sicht unschönen Ereignis auf der Staßenbahnlinie 2 oder 10.

Aufgrund der von Ihnen gemachten Angaben (ca. 12.20-12:30, Waldau-Theater
in Richtung Innenstadt) haben wir die infrage kommenden Mitarbeitenden
angesprochen.

Diese können sich an einen derartigen Vorfall nicht erinnern.

Wir hoffen, Sie bald wieder als zufriedenen Kunden in unseren Bahnen und Bussen begrüßen zu können.

i.A. Buschmann i.A. Rosenbaum


Anmerkung.
Aus dem Logfile ist ersichtlich, dass vom 7 bis 15 Juli 2010 auf die BSAGmeckerseite umfangreiche Zugriffe von der IP 62.206.130.2. erfolgt sind.
Diese IP gehört zum IP-Pool >62.206.130.0 - 62.206.130.15< der BSAG.

Es waren sicherlich nicht Anfragen von Fahrgästen. Somit dürfte den beiden Mitarbeitern Buschmann und Rosenbaum bekannt sein, dass es sich um die
Linie 10 gehandelt hat.
Der Bezug auf die Linien 2 oder 10 dient offensichtlich nur dazu, die abweisende Antwort rechtlich abzusichern und nicht sofort als Lüge erscheinen zu lassen.

Der Webmaster von BSAGmeckerseite wird nunmehr eine Strafanzeige gegen
den Fahrer erstatten. Hierzu wird der Vorstand der BSAG schriftlich aufgefordert werden, den Namen des Fahres zu nennen, welcher die Linie 10 an dem Tag und zur Uhrzeit gefahren hat, wie dieses Herrn Jens-Christian Meyer in dem
55 Minuten andauernden Beschwerdetelefonat mitgeteilt worden ist.
Herr Jens-Christian Meyer hat am Schluss extra noch einmal um die Daten gebeten, um sich diese zu notieren.

In einem weiteren Schritt wird dieses Vorkommnis in den nächsten Tagen in einem persönlichen Gespräch dem Vorsitzenden des Aufsichtsrates der BSAG, Herrn Wolfgang Golasowski, vorgetragen.
Die Terminierungsanfrage ist in der letzten Woche bereits eingeleitet worden
( Frau Reis, Vorzimmer Staatsrat Golasowski ) .

Herr Golasowski, der bis zu seiner Berufung als Staatsrat der Präsident des Bremer Landgericht war und als Vorsitzender Richter zwei Zivilkammern geführt hat, wird den Beleidigungsvorfall und die "vertuschende" Antwort der BSAG den Verantwortlichen anschliessend aus rechtlicher Sicht verdeutlichen.

Der "BSAG-Beschwerde-Abwehrabteilung" mit den Herren, Meyer, Lemmermann Buschmann und Rosenbaum muss endlich einmal auf die Finger geklopft werden.

Der Webmaster Jürgen Krögler

Update 20. Juli 2010 12:45 Uhr
Scheinbar weiss in der BSAG-Beschwerdestelle einer nichts vom anderen.
Oder aber es wird alles so verwirrt dargestellt , damit der Reklamant aufgibt.

Hier die absolut törichtste Antwort des BSAG-Mitarbeiters Peter Buschmann, und der sich daran anschliessende Schriftwechsel mit der BSAGmeckerseite.de.

Manche Menschen haben eben den letzten Schuss nicht gehört

Von BSAG
Date: Mon, 19 Jul 2010 12:13:31 +0200
Subject: AW: beleidigung Linie 10
From: "Buschmann, Peter" <PeterBuschmann@bsag.de>
Sehr geehrter Herr xxxx,
hier unterliegen Sie leider einem Irrtum. Unsere Antwort bezieht sich auf Ihre Beschwerde vom 05.07.10 und nicht auf die hier dargestellte Situation vom 06.07.10.
Mit freundlichen Grüßen BSAG i.A. Buschmann

Antwort von BSAGmeckerseite
Gesendet: Montag, 19. Juli 2010 15:24
An: Buschmann, Peter Cc: Meyer, Jens-Christian
Betreff: Re: beleidigung Linie 10
Sehr geehrter Herr Buschmann,
in Ihrem Schreiben vom 16. 07 2010 beantworten Sie einen Telefonanruf, ohne jedoch das Anliegen zu bezeichnen. Nebulös sprechen Sie von einem aus meiner Sicht unschönen Ereignis.

Ich fahre täglich mindestens 10 einzelne Fahrten mit Bus und Bahn. Dabei könnten mindesterns 5 "unschöne Ereignisse" zur Beschwerde gebracht werden.
Zur Klarstellung bitte ich Sie nun, die von Ihnen genannte telefonische Beschwerde explizit zu bezeichnen.

Sofern Sie sich eine mögliche Datumsdifferenz zunutze machen wollen,
würde ich dieses als verachtenswerten Taschenspielertrick empfinden und entsprechende Massnahmen einleiten.

Der Fairniss wegen darf ich darauf hinweisen das mir bekannt ist, dass von Seiten der BSAG mit dem
Namen "xxxxx xxxxx" allein zwischen dem 6 und 9 Juli 2010 über 34 Minuten gegoogelt worden ist.
Insgesamt wurden sich in dem Zeitraum über 16 verschiedene Websites von mir betrachtet (einschl. der spanischen Seite und xxxxx-x.der). Auch heute ab 11 Uhr 42 hat sich die BSAG mehr als 10 Minuten mit der BSAGmeckkerseite beschäftigt.

Gestartet am: 19.07.2010 - 11:42:31 IP: 62.206.130.2
Dauer: 00:10:15 Host: - Seitenabrufe: 4 Besuche: 1
19.07.2010 11:42:31.6598 00:02:36 BSAGmeckerseite Gola 19. 07.2010
19.07.2010 11:45:08.3207 00:00:07 BSAGmeckerseite Gola 19. 07.2010
19.07.2010 11:45:16.3026 00:07:30 BSAGmeckerseite Gola 19. 07.2010
19.07.2010 11:52:46.3409 ............BSAGmeckerseite Gola 19. 07.2010

Wenn einer in Ihrem Hause nun den Schluss zieht, er könnte mit mir umgehen wie mit einem mit Krückstock bewehrten Mecker-Opa, könnte ich ihm das Fürchten lernen und ihm den Krückstock freundlich zwischen die Beine halten (die Polemik ist gewollt)
Der Vorstand wird von Ihrer und dieser eMail per Fax informiert Mit freundlichem Gruss

Antwort BSAG
Date: Mon, 19 Jul 2010 15:43:54 +0200
Subject: Ihre Nachricht
From: "Buschmann, Peter" <PeterBuschmann@bsag.de>

Sehr geehrter Herr xxxx,
unser Schreiben vom 16.07.10 bezieht sich definitiv auf Ihren Anruf vom 05.07.10 (Apfel essende Kundin).
Insoweit besteht hier kein Zusammenhang zu der Ihrerseits dargestellten Situation vom 06.07.10.
Insgesamt muss ich Ihnen mitteilen, dass ich den Kontakt zu Ihnen mit Blick auf Ihre thematische Umgehensweise nun einstelle.
Mit freundlichen Grüßen BSAG i.A. Buschmann

Antwort BSAGmeckerseite
Date: Mon, 19 Jul 2010 16:42:37 +0200
Subject: Re: Ihre Nachricht
To: "Buschmann, Peter" <PeterBuschmann@bsag.de>

Sehr geehrter Herr Buschmann,
scheinbar haben Sie den letzten Schuss nicht mehr gehört.
Die thematische Umgehensweise entsteht durch Ihr eigenes unmögliches Sachverhalten.

Immerhin geht es hier um eine strafrechtlich relevante Kundenbeschwerde und nicht um Puderzuckerblasen oder Wattebällchenwerfen.

In Anbetracht der mir von Ihnen und den Mitarbeitern der BSAG, Innen-
wie Aussendienstler, entgegen gebrachten unerhörten Missachtung, darf ich mir als Entgegnung die von Ihnen missbilligte Verhaltensweise sicherlich erlauben.
Ihre Ignoranz deutet auf Unvermögen hin.
Zu meiner aktiven Zeit wären solche Unvermögenden an die Papierpresse delegiert worden.

Wenn Sie sich meinen Text auf der Website www.BSAGmeckerseite.de sorgfältig durchgelesen hätten und diesen mit Ihren eigenen Kenntnissen, oder mit den von Herrn Jens-Christian Meyer erhaltenen Informationen verknüpft hätten, wäre Ihnen die heutige grösste Blamage Ihres Lebens erspart geblieben.

Diese Blamage werde ich Ihnen mit morgiger eMail vor Augen halten und in der nächsten Woche genüsslich Herrn Staatsrat Golasowski vortragen.
Heute habe noch andere Aufgaben zu erledigen.
Dieser eMail-Text steht als Fussnote zum Beleidigungsartikel auf www.BSAGmeckerseite.de

Unvermögende müssen schliesslich enttarnt werden.

Mit freundlichem Gruss

Anmerkung von BSAGmeckerseite
Die komplette Schilderung des Beleidigungsvorfalls wird aus taktischen Gründen vorerst nur per eMail an den Vorstand der BSAG (Troika) gerichtet.

georg.drechsler@bsag.de
michael.huenig@bsag.de
hajo.mueller@bsag.de


10.Juli 2010 Siehe weiter unten Update 20. Juli 2010
Frage an Herrn Jens-Christian Meyer,
Leiter Presse-und Kommunikation der BSAG


Sollte man als Fahrgast den Fussbesitzer auf sein
Fehlverhalten hinweisen, oder besser den Fahrer informieren?

Die Frage ist per eMail an Herrn Jens-Christian Meyer am 10.07.2010 13:24 Uhr übermittelt worden, die Absendung per FAX erfolgt am 12. 07. 2010.

Update 20. Juli 2010 12:45 Uhr
Nach Mitteilung der BSAG vom 19. Juli 2010
ist das Fahrpersonal zu informieren
.

Hier die Original-eMail
Date: Mon, 19 Jul 2010 12:16:05 +0200
Subject: AW: ERINNERUNG Das BSAG-Fussbett (fwd)
From: "Buschmann, Peter" <PeterBuschmann@bsag.de>
Sehr geehrter Herr xxxxx,
in derartigen Situationen ist bitte unser Fahrpersonal anzusprechen.
Mit freundlichen Grüßen BSAG i.A. Buschmann



7.Juli 2010 Update 10. Juli 2010 Update vom 19.07. 2010 siehe weiter oben
Fahrer der Linie 10 beleidigt den Webmaster von www.BSAGmeckerseite.de vor den Fahrgästen
Zitat

"Sie stehen wohl morgens schon auf mit dem Gedanken,
wen kann ich heute wohl ärgern"

Der Vorfall vom 6. Juli 2010 wurde am selben Tage in einem 55 Minuten andauernden Telefonat mit Herrn Jens C. Meyer (Telefon 5596-198 FAX 5596-8198) ausführlich erörtert.

Da Herr Jens-C Meyer zugesagt hat den Vorfall intensiv aufklären zu wollen, wird die Veröffentlichung des Tatbestandes bis zum schriftlichen Eingang seiner Antwort vorerst zurückgestellt.


Hinweis für Reklamanten
Unter der Telefonnummer 5596-181 (Fax 5596 8181) lässt sich auch direkt Kontakt aufnehmen zu Herrn Peter Buschmann, dem Leiter der Abteilung
Qualität und Service bei der BSAG.

Die Beschwerdestelle der BSAG ist zu erreichen unter Telefon 5596 7050
Die BSAGmeckerseite bildet auch
Eine Beleidigung (im Rechtswesen allgemeine Ehrabschneidung) im weiteren Sinne ist jede Verletzung der persönlichen Ehre eines anderen. Die Beleidigung ist die Kundgabe der Miss- oder Nichtachtung einer anderen Person. Unabhängig der strafrechtlichen Relevanz wird die Beleidigung vom Betroffenen in der Regel als kränkend empfunden.

Die Beleidigung im engeren Sinne wird durch § 185 StGB unter Strafe gestellt.
Die Strafandrohung lautet:
Die Beleidigung wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe und, wenn die Beleidigung mittels einer Tätlichkeit begangen wird, mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
Strafbare Äußerung
Strafbar ist demnach die Kundgabe von Missachtung oder Nichtachtung gegenüber dem Beleidigten oder Dritten.
Update 10.Juli 2010
Scheinbar besteht die gesamte Presse- und Informationsabteilung der BSAG aus Aussitzern. Zumindest dürfte diese Eigenschaft auf den Leiter dieser Abteilung, Herrn Jens-Christian Meyer, zutreffen.

Hat er doch dem Webmaster von BASGmeckerseite am Donnerstag, 09. Juli 2010 mit blumigen Worten zugesagt, bis 14 Uhr zur weiteren Erörterung der Angelegenheit ein telefonischen Rückruf zu tätigen. Aber leider nicht eingehalten.

Scheinbar ist er lieber zum Baden gegangen,
anstatt bei der BSAGmeckerseite mit dünnen Argumenten "baden zu gehen"

Kontakt zu Jens-Christian Meyer
Telefon 5596 198 ** FAX 5596 141 ** eMail <jens-christianmeyer@bsag.de>


7.Juli 2010

Anschluss zur Strassenbahn wurde nicht ermöglicht,
BSAG-Fahrer weigert sich ein Taxi zu rufen

Zitat "Ich haue doch keine Kollegen in die Pfanne",
Wurde die Beschwerde ausgesessen?
Lesertelefon des Weser-Kurier
Zum Artikel ins Bild klicken

Mit "das kann schon mal passieren" hat Johanna M. sich beruhigt, als sie Mitte Mai an der Haltestelle Kirchbachstraße zwischen 22 und 23 Uhr über eine halbe Stunde auf die Anschlussbahn für den Schienenersatzbus der Linie 4 in Richtung Borgfeld warten musste.
Richtig geärgert hat sich Johanna M. jedoch, als ihr nur zwei Tage später das Gleiche passierte. Kurz vor 23 Uhr war sie am Schüsselkorb in den Bus 4E nach Borgfeld gestiegen. Sie fragte die Fahrerin, ob die Anschlussbahn an der Kirchbachstraße wartet. Die Antwort sei gewesen, dass das selbstverständlich sei. Um 23:12 Uhr kam der Bus an der Kirchbachstraße an, doch eine Straßenbahn war nicht zu sehen. Nach einer Viertelstunde kam die Bahn, die Wartenden konnten einsteigen, doch die Weiterfahrt verzögerte sich. Einige Fahrgäste, die wegen weiterer Anschlüsse auf ein zügiges Vorankommen angewiesen waren, haben nach Darstellung von Johanna M. den Fahrer angesprochen und erfahren, dass er noch Pause hat. Er werde erst losfahren, wenn diese vorbei sei, was noch 20 Minuten dauern würde.
Die Fahrgäste baten ihn, ein Taxi zu rufen - wie auf den Aushängen in der Bahn empfohlen. Er weigerte sich. Dann baten ihn die Kunden, das Problem seiner Zentrale zu schildern, was er aber auch nicht wollte. "Ich haue doch keine Kollegen in die Pfanne", so der Fahrer. Fazit: Die Fahrgäste mussten von 23:12 bis 23:43 Uhr auf die Weiterfahrt warten.

Johanna M: "Das kann doch wohl kaum noch als guter Service durchgehen!"
Von der Wohnung aus hat sie die 24-Stunden-Service-Nr. 01805826826 angerufen, um sich zu beschweren. Zunächst wurde sie per automatischer Ansage informiert, dass das Gespräch aufgezeichnet würde. Die Kundin: "Dann habe ich einem Herrn meine Beschwerde vorgetragen. Der hat mich informiert, dass er nichts machen kann, ich solle mich schriftlich an die BSAG wenden.
" Das kann Johanna M. nicht verstehen, da das Gespräch doch aufgezeichnet wurde und an entsprechende Stellen weitergeleitet werden kann. "Das Ganze riecht nach Abwimmeln, in der Hoffnung, dass die Wut der Kunden verraucht
und sich kaum einer die Mühe machen wird, den Ärger aufs Papier zu bringen",
so Frau M. Sie hat dennoch an die BSAG geschrieben, doch bis heute keine Antwort erhalten, lediglich die Mitteilung, dass das Schreiben an eine Fachabteilung gegangen sei. Johanna M.: "Diese Art des Umgangs mit Kunden finde ich eine Zumutung." "Der zügige Übergang vom Bus zur Straßenbahn ist gewährleistet", sagt BSAG-Sprecher Jürgen Lemmermann und räumt ein, dass sich der Fahrer in den geschilderten Fällen nicht korrekt verhalten habe. "Es durfte so nicht passieren", erklärt der Sprecher. An die Kundin werde jetzt ein Entschuldigungsschreiben herausgehen. Das habe sich wegen der internen Aufarbeitung des Vorfalls leider verzögert.
TEXT Weser-Kurier (leicht gekürzt)
Das Weser-Kurier Lesertelefon ist zu erreichen unter 3671 3355
26. März 2010

5 verletzte Fahrgäste nach Vollbremsung
Busfahrer kümmerte sich nicht um die Fahrgäste
Fahrgäste alarmierten die Polizei.

Bei einem Verkehrsunfall mit einem Linienbus wurden am Mittwochnachmittag (24.03.2010) kurz nach 17 Uhr in Bremen-Vegesack fünf Personen verletzt. Ein 13 Jahre altes Mädchen mußte zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus eingeliefert werden.
Der Bus der Linie 76 befuhr die Straße Achterrut in Richtung Kirchheide. Kurz vor der Einmündung machte der 38 Jahre alte Busfahrer aus noch nicht geklärter Ursache eine Vollbremsung. Durch die abrupte Bremsung kamen fünf Fahrgäste zu Fall und verletzten sich.
Ohne sich um die gestürzten Personen zu kümmern, setzte der 38-Jährige die Fahrt zur nächsten Haltestelle fort. Dort verließen die Geschädigten den Bus und riefen die Polizei. Bei den gestürzten Fahrgästen handelt es sich um zwei 20 und 25 Jahre alte Frauen, zwei 44 und 54 Jahre alte Männer und ein 13 Jahre altes Mädchen.
Alle Personen erlitten bei dem Unfall Prellungen. Während die Männer und Frauen nach ambulanter Behandlung wieder entlassen wurden, musste das Mädchen zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus eingeliefert werden.
Das Kind zog sich Kopfverletzungen zu. Der Busfahrer machte bislang keine Angaben zu dem Vorfall.
Quelle: Polizei Bremen

27. Oktober 2009

Ärger mit dem Semesterticket
Fahrgast hatte Lichtbildausweis nicht dabei
7 € Strafgeld!

Diese Beschwerde ist zugegangen per eMail am 27 Oct 2009 18:19:14 +0100
Inhalt
Am 20.10. wurde ich (zum dritten Mal im Oktober) in einer Straßenbahn kontrolliert. Wie immer habe ich mein Semesterticket (mit Foto) vorgezeigt, zum erstenmal seit dieses Bildtragende Ticket eingeführt werden sollte, wurde jetzt aber auch ein Lichtbildausweiß gefordert, dem ich leider nicht dabei hatte. Meiner Meinung nach ist das ziemlich seltsam, da mich dieselben Kontrolleure in den Wochen zuvor nicht darauf angesprochen haben. Einer hat bei einer Mitfahrerin sogar das Zeigen des Personalausweises zurückgewiesen - mit den worten: "Brauchen wir nicht, ist doch ein Bild drauf". Obwohl es laut BSAG in den BefBed steht, wurde dies in der Praxis nie umgesetzt. Trotz Beschwerdebrief beharrt die BSAG auf die Zahlung von 7 Euro. Ich finde dies ein ziemlich kundenfeindliches Vorgehen. Sind weitere solche Fälle bekannt?
Abgesehen davon weigerte sich der Kontrolleur, mir seinen Dienstausweis
zu zeigen und drohte statt dessen mit der Polizei. Er wollte "erst meine Daten aufnehmen" - ein Witz, schließlich sollte ich schon wissen dürfen,
wer meine persönlichen Daten bekommt, oder?

Ein ziemlich genervter BSAG-Kunde
(xxx..xxx , bitte nicht namentlich veröffentlichen) Name wurde ausgexxxxxt

Redaktionelle Anmerkung.
Um das Problem "Schwarzfahrer" besser angehen zu können, hat die BSAG im Oktober 2000, zusammen mit der Sicherheitsfirma Elko, das Unternehmen
"BST-Bremer Service Team elko GmbH "gegründet.
Dessen Geschäftsführer ist Herr Jörg Speitel, der bereits im Jahre 2001 einen
4er-Trupp als Teamchef geführt hat.
Die BST bietet auf ihrer Homepage Ausbildungslehrgänge und Praktika an.
In regelmäßigen Abständen bildet BST in Zusammenarbeit mit dem Arbeitsamt Bremen und dem privaten Träger "Quer" neue Kollegen zur "Sicherheitsfachkraft im ÖPNV" aus. Die jeweilige Maßnahme dauert ca. 12 Wochen und ist (bei bestandenen Prüfungen) mit einem Anstellungsvertrag verbunden!

Wer ist "Quer"?
Quer, ist eine überregionale Einrichtung der diakonischen Stiftung Friedehorst
zur beruflichen Rehabilitation erwachsener Behinderter .
"Quer" arbeitet mit dem Ziel, Arbeitnehmer und Arbeitslose im betrieblichen Umfeld maßgeschneidert zu qualifizieren, einzugliedern oder zu rehabilitieren.
Oberstes Ziel ist es, Erwachsenen, die aus gesundheitlichen Gründen ihren alten Beruf bzw. ihre ursprüngliche berufliche Tätigkeit nicht mehr ausüben können,
eine neue berufliche Perspektive zu erarbeiten.
Ziel der beruflichen Rehabilitation ist es den Behinderten zu befähigen, seinen künftigen Beruf weitgehend ohne Beeinträchtigung auszuüben und ihm damit eine dauerhafte Eingliederung in Arbeit, Beruf und Gesellschaft zu ermöglichen.
Quelle: www.bfw-friedehorst-bremen.de/quer.php.
05- 09. 2009

Früherer Chef der BSAG
soll DDR-Spitzel gewesen sein.
Stasi-Forscher Müller-Enbergs, der am 3. September 2009 bei der Bremer Konrad-Adenauer-Stiftung über Aktivitäten der DDR-Staatssicherheit referierte, nannte auch eine Bremer Spitzenquelle mit dem Decknamen "Lieske" Dieser Agent wurde mit 22 Jahren angeworben und blieb 26 Jahre im Dienste der DDR-Spionage.
Beruflich brachte der Spitzel "Lieske" es bis zum Chef der Bremer Strassenbahn. Er lieferte Informationen über den ÖTV-Hauptvorstand.

Quelle:WESER-KURIER


26. 08. 2009

Sozialticket als Mogelpackung
der ungeheueren Art angeprangert
Die Bremische Bürgerschaft hat am 25. August 2009 der Einführung des Sozialtickets zum 1. Januar 2010 zugestimmt. Lediglich die FDP votierte gegen das Werk, die Linke enthielt sich.
Nach dem Jahreswechsel sollen die Monatskarten für sozial Schwache für 29,25 Euro erhältlich sein, für Jugendliche 24,50 Euro.
Die Stadt rechnet damit, jährlich einen Zuschuss in Höhe von 1,7 Millionen Euro an die BSAG zahlen zu müssen.

Nicht nur Heiko Strohmann von der CDU bezeichnet das Ticket als ungerecht.
Peter Erlanson (Linke) nannte das Sozialticket „eine Mogelpackung der ungeheuren Art“.

12. 05. 2009

BSAG räumt Verkehrschaos beim Bremer Flugtag ein
Wie die Bremer Tageszeitung WESER-KURIER in ihrer heutigen Ausgabe berichtet, gab es harsche Kritik an den teilweise chaotischen Verhältnissen bei An- und Abfahrt der Besucher der Veranstaltung auf dem Neuenlander Feld.
Für viele Straßenbahnen und Busse gab es auf dem Weg zum Flughafen und wieder zurück kein Durchkommen, und wenn doch, dann blieben bei den hoffnungslos überfüllten Wagen die Türen an den Haltestellen geschlossen, weil niemand mehr hineinpasste. Trauben von Menschen wurden nicht abgeholt.

Wir hatten reichlich Beschwerden", so BSAG-Sprecher Jürgen Lemmermann der auch zugab, daß die Kritk zu Recht erfolgt ist. "Es tut uns leid für unsere Kunden"

Kommentar der BSAGmeckerseite:
Tut uns leid? War das schon alles? Welches Chaos könnte in der Bremer Innenstadt erst bei Kirchentag eintreten?

26. 04. 2009

Fahrgastforum gegründet
16 Mitglieder prüfen den Infoservice der BSAG
Bereits jetzt steht fest, daß die elektronische Haltestelleninformation mit tiefgreifenden Anzeigefehlern arbeitet. Seit mehreren Jahren ist der BSAG die fehlerhafte Software zwar bekannt, angeblichlich wird jetzt "fieberhaft daran gearbeitet"

"
Linie ist abgefahren" obwohl die Bahn gerade ankommt, oder "Abfahrt in 00 Miniuten" nachdem die Bahn schon bis zu 4 Minuten abgefahren ist, oder das vollständige Fehlen auf der elektronischen Anzeige einer gerade planmäßig ankommenden Bahn (Bus) sind solche Informationsfehler, die das Fahren mit Bus und Bahn zu einem unkalkulierbaren Risiko werden lassen.

Die Mitglieder des Forums werden sich auch die Haltestellenpläne (Schautafeln) ansehen und feststellen, daß diese teilweise mit überflüssigen unaktuellen Hinweisen vollgepflastert sind. Zum Beispiel befinden sich Hinweise auf Umleitungen teilweise noch Wochen nach deren Beendigung in den Schautafeln.

Es wird weiter berichtet!


30. 03. 2009

24. 02. 2009
Kundin wollte Kleinmöbelstücke in der Bahn mitnehmen.
Fahrer der BSAG drohte in cholerischer Artikulation mit Polizei und der Straftat des Hausfriedensbruchs.

Hotlinemitarbeiter interessiert sich nicht für die Beschwerde .

Die Kundin bat "BSAGmeckerseite" um Veröffentlichung ihrer an die BSAG gerichteten Beschwerde.
22.02 2009 als eMail
An die Bremer Straßenbahn AG

Sehr geehrte Damen und Herren,

leider musste ich bei meiner heutigen Fahrt mit Ihrem Verkehrsmittel feststellen, mit welcher Inkompetenz einige Ihrer Bahnfahrer Ihrer Arbeit nach gehen.

Wir wollten einige von uns erworbene Kleinmöbelstücke mit der der BSAG nach Hause transportieren.

Eines dieser Stücke war etwas größer.

Jedoch steht in Ihren allgemeinen Geschäftsbedingungen, welche leider nicht an Haltestellen, geschweige denn in der Bahn selbst zu finden sind, dass Sie laut
§ 12 Ihrer AGBs auch mein Gepäck transportieren.

Erstens steht in der Definition des Wortes Gepäck: "Als Gepäck bezeichnet man die Gesamtheit aller auf einer Fahrt mitgenommenen Gegenstände" und
zweitens steht in Ihren AGBs auch die Bezeichnung der Gegenstände, welche mitgenommen werden als " Sachen".

Somit ist es für mich nicht ersichtlich, warum Kleinmöbel nicht transportiert werden sollen, wenn Sie selbst in Ihren Allgemeinen Geschäftsbedingungen genug Spielraum über die Art der Gegenstände lassen.

Als wir in die Bahn einstiegen, wurden wir gleich unfreundlich von dem Fahrer gebeten die Bahn zu verlassen, da diese kein Möbeltransporter sei. Wir fragten wo denn das Problem sei, da genug Platz vorhanden gewesen wäre und die Bahn kaum besetzt war.

Anstatt auf unsere Anliegen einzugehen und in der Lage zu sein eine vernünftige und für uns nachvollziehbare Argumentation zu liefern, kam der nun schon sichtlich aufgebrachte und genervte Fahrer nach hinten und erklärte uns, dass wir nun raus sollten, da er sonst die Polizei holen würde, denn wir würden Hausfriedensbruch begehen.

Wir wiesen ihn erneut drauf hin, wo das denn stehe und das Problem sei. Er äußerte sich damit, dass das in den AGBs stehen würde. Als wir ihn aufforderten uns diese zu zeigen drohte er uns wieder mit Polizei und der Straftat des Hausfriedensbruchs.

So ist er als ausführende Person der BSAG seiner Pflicht und den Inhalten des abgeschlossenen Vertrags nicht nachgekommen. Dieses begründe ich damit, dass ich einen gültigen Fahrausweis haben muss, wenn ich mit Fahrzeugen Ihres Unternehmens fahren möchte und diese auch bei einer Kontrolle vorzeigen muss. Doch wurden mir meine Rechte aberkannt, da der Fahrer in seiner cholerischen Artikulation nicht in der Lage war mir dieses nach zu weisen. Wir wiesen ihn darauf hin, dass er uns viel erzählen könnte, wenn wir es nicht schwarz auf weiß sehen würden.

Dazu wollte er anscheinend ein Exempel an uns statuieren, da er meinte:"sonst reißt das mit dem Transport hier noch ein".

Wir fragten ihn immer noch, ob es nicht doch möglich wäre mit dieser Straßenbahn zu fahren, da genug Platz da wäre und wir ja auch niemanden behindern würden, geschweige denn den Ausstieg und somit die Abfahrtszeit
der Bahn an den Haltestellen verzögern würden.

Selbst, wenn etwas zu groß gewesen wäre, hätte er es in einem freundlichem und normalem Ton sagen und erklären können. Dies schien dieser Person anscheinend aber aus charakterlichen und persönlichen Gründen nicht möglich gewesen zu sein.

Er behandelte mich abwertend und griff somit meine Persönlichkeit in einer negativen Art und Weise an, dass ich mich persönlich beleidigt und gekränkt fühle.

Frustriert verließen wir die Bahn und ich rief bei Ihrer Servicehotline an, welche anscheinend sofort wusste, was passiert war. Diese behandelte mich auch abwertend und tat mich ab. Ich wurde nicht ernst genommen und als dumm verkauft. Die Art und Weise und die Wortwahl beider Personen, sowohl des Hotlinemitarbeiters und des Fahrers waren absolut unpassend, herablassend und absolut nicht kundenorientiert. So sagte mit der Hotlinemitarbeiter sogar; "dass es ihn gar nicht interessiere, was ich mache und was ich überhaupt will".

Merkwürdigerweise konnten wir in der nächsten Straßenbahn mitfahren. Nachdem wir 20 Minuten im Regen standen.

Ich bin im dauerhaften Besitz eines Tickets und erfülle somit die Bedingungen des Transports meiner Person. Sie scheinen anscheinend noch nicht verstanden zu haben, dass Kunden wie ich, Ihre Arbeitsplätze sichern. Denn wenn niemand mehr beziehungsweise weniger Menschen Bahn und Bus fahren, werden auch Arbeitsplätze gestrichen. Somit haben Sie mich als Kunden absolut unpassend und unwürdig behandelt.

Ich wünsche mir von Ihnen eine finanzielle und persönliche Entschuldigung, sowie eine Kontrolle der Kompetenz Ihrer Mitarbeiter.

Des Weiteren erwarte ich Ihre AGBs transparenter und an allen Haltestellen ersichtlich vor zubinden!

Ich erwarte Ihre Antwort innerhalb der nächsten 7 Werktage und behalte mir vor, diesen Vorfall journalistisch nachgehen zu lassen.

Unterschrift Stephanie Pietschmann, Bremen

01. 10. 2008
Die Website www.BSAGmeckerseite.de am 30. Sept. 2008 in der

Die Financial Times Deutschland (FTD) ist eine börsentäglich erscheinende Wirtschaftszeitung und Schwesterblatt der Financial Times. Seit Anfang 2001 ist die FTD ebenfalls überregionales Pflichtblatt der acht deutschen Wertpapierbörsen, das heißt, sie ist ein anerkanntes Veröffentlichungsorgan für die gesetzlich vorgeschriebenen Pflichtmitteilungen börsennotierter Unternehmen.
Zur Indizierung durch Google ist der die BSAGmeckerseite betreffende Textteil hier als Klartext dargestellt

Financial Times Deutschland vom 30. September 2008 Seite 28

Jürgen Krögler macht es öffentlich: "Fahrer der Linie 1 verweigert am Hauptbahnhof einer älteren Dame das Aussteigen an der vorderen Tür. Folge: Anschlussbahn nicht erreicht" So steht es auf seiner Internetseite www.bsagmeckerseite.de >< Der 68-jährige Rentner widmet sich sich in seinen Beiträgen ausführlich den Missetaten der Bremer Straßenbahn AG (BSAG). Krögler hält sein Onlineforum für sinnvoller als andere Protestformen, etwa die, gegen abfahrende Straßenbahnen zu treten: "Die ganzen Dellen kommen daher, weil die Fahrer die Türen hinten schon so früh verriegeln, dass die Leute kurz vor Abfahrt nicht mehr reinkommen.
Das Gemecker missfällt der BSAG. Sie hat Krögler wegen des Namens seiner Internetseite verklagt - und verloren. Der Netzaktivist sollte die Webplattform schließen und die Internetadresse (Domain) am besten gleich der BSAG überlassen. Das Bremer Landgericht (Az. 12 O 383/02) sah es anders: Es hält BSAG wegen des rein regionalen Angebots nicht für eine deutschlandweit "bekannte Marke" im Sinne des Markengesetzes. Eine Verwechslungsgefahr zwischen BSAG und bsagmeckerseite.de scheidet ebenfalls aus - mangels Branchennähe.




26. 07. 2008 mit Aktualisierung am 31.07.08

Bericht im WESER-KURIER am 26. Juli 2008

Ticketautomat statt Kinderwagen

Frech und arrogant empfindet eine Mutter von zwei kleinen Kindern die Antwort der BSAG auf ihre schriftlich vorgetragene Kritik und findet die Haltung des Verkehrsunternehmens nicht förderlich auf dem Weg zu einem kinderfreundlichen Land.

Sie kritisierte, daß, seitdem die neuen Bargeld-Fahrkartenautomaten in der Mitte der Wagen installiert sind, dort kein Kinderwagen mehr hinpasst und regte an, den Automaten an einer besser geegneten Stelle zu installieren.

Die BSAG teilte ihr daraufhin mit, daß die kostenlose Mitnahme von Kinderwagen für die BSAG nicht verbindlich ist und zur Zeitauch keine andere Platzierung der Automaten vorgesehen ist.

Zum Artikel ins Bild klicken

Die "Kinderwagen-Mutter" wurde darauf hingewiesen, dass die Durchgänge in den Fahrzeugen der BSAG gemäß der Beförderungsbedingungen nicht verstellt werden dürfen.

Anmerkung des Webmasters:
Die Durchgänge in den Fahrzeugen sind in aller Regelmäßigkeit teilweise nicht nur verstellt, sondern regelrecht verbarrikadiert.
Bei Beachtung der Vorschrift (Kontrolle durch das Fahrpersonal oder die Kontrolleure?) wäre eine flüssige Beförderung unmöglich. Eine Vielzahl von Fahrgästen würde an den Haltestellen zurückbleiben müssen.

Auf das Zustellen des Durchgangs angesprochen reagierte das Fahrpersonal mit "Achselzucken" und ein Fahrer sagte sogar: "Haben Sie nichts besseres zu tun?"


Aktualisiert am 31.07.2008
Gefunden im
Herr Dieter König aus Bremen
schrieb am 31. Juli 2008
"Ticketautomat statt Kinderwagen"
Das muss doch möglich sein! Wie es die BSAG erreichen möchte, bei der Mutter mit Kinderwagen den Eindruck einer frechen und arroganten Haltung aus der Welt zu schaffen, weiß ich nicht. Für mich aber ist eines klar: Sofern der Brief der BSAG richtig zitiert wurde, ist in den Straßenbahnen für Kinderwagen kein Platz in der Nähe des Ticketautomaten vorgesehen, weil die BSAG ohnehin nicht verpflichtet ist, Kinderwagen mitzunehmen. Und wer aus Mangel an geeignetem Platz den Kinderwagen in den Gang stellt, gefährdet die Sicherheit der Fahrgäste. Wollte man diese Argumentationskette fortsetzen, müsste es weiter heißen: Wer seine Kleinkinder nicht zu Hause lassen oder ohne Kinderwagen mit in die Bahn schleppen will, sollte entweder auf die Dienste der BSAG oder auf Kinder verzichten. Oder etwa auf die Benutzung des Ticketautomaten? Die BSAG reklamiert zwar, mit der Platzierung des Ticketautomaten fernab des Kinderwagenplatzes im Interesse von fast 100 Millionen Fahrgästen zu handeln. Mich darf sie aber nicht mitzählen. Ich bin zwar nicht mehr bzw. noch nicht wieder mit dem Kinderwagen unterwegs, aber es muss doch eine Möglichkeit geben, endlich einen ausreichend großen Platz für Kinderwagen, Rollstuhlfahrer und Fahrräder in der Nähe eines Ticketautomaten zu finden.
Und wenn dafür Sitzplätze wegfallen: Dafür stehe ich gerne!
Aktualisiert am 31.07.2008
Gefunden im
Herr aus Bremen
schrieb am i 2008
"Ticketautomat statt Kinderwagen"
Das muss doch möglichs doch eine Möglichkeit geben, endlich einen ausreichend großen Platz für Kinderwagen, Rollstuhlfahrer und Fahrräder in der Nähe eines Ticketautomaten zu finden.
Und wenn dafür Sitzplätze wegfallen: Dafür stehe ich gerne!
Aktualisiert am 31.07.2008
Gefunden im
Herr
schrieb am 2008
"Ticketautomat statt Kinderwagen"
Das muss doch möglich sein! Wie es die BSAG erreichen möchte, bei der Mutter mit Kinderwagen den Eegfallen: Dafür stehe ich gerne!
04. 07. 2008

Fahrer der Linie 1 verweigert am Hauptbahnhof einer älteren Dame
das Aussteigen an der vorderen Tür.

Folge:
Anschlussbahn nicht erreicht.

Demnächst der Bericht

04. 04. 2007

Entwurf Straßenbahn in die Martinistrasse?


12. 04. 2007

Entwurf Sozialticket


11. 03. 2006

Drechsler bleibt BSAG-Chef !
Der Aufsichtsrat beschließt einstimmig
seine
Vertragsverlängerung bis zum 30. Januar 2012

Georg Drechsler (56), der 1997 aus Karlsruhe nach Bremen kam, geht mit der Wiederwahl in seine dritte Amtszeit.

Ob es sich um einen eindeutigen Vertrauensbeweis handelt oder lediglich die Weichenstellung zu einem (späteren) ehrenhaften Abgang, dürfte die Frage der Fragen sein.

Ausgesorgt hat er jedenfalls.
Wenn es der Bremer Politik in den Sinn paßt, könnte sein Vertrag vorzeitig mit einer satten Abfindung auch im gegenseitigem Einvernehmen gelößt werden.
Ähnliche Beispiele gibt es in Bremen genug.

18. 02. 2006

Ist der BSAG Vorstandschef Georg Drechsler ein Versager und der Schuldige für den emensen Zuschußbedarf
aus dem öffentlichen Haushalt ?

Fliegt er aus dem Unternehmen?

Im nachstehend genannten Artikel des WESER-KURIER werden mit über-raschend deutlchen Worten die Wünsche erklärt, weshalb Busse und Bahnen künftig ohne Georg Drechsler fahren sollen.

Eine weitere Dienstzeit des obersten Straßenbahners wäre ein falsches Signal, heißt es in einem "vertraulichen Papier", das im Umfeld des Senats kursiert.
Danach hat Georg Drechsler einfach in zu langer Zeit zu wenig Schwung aufgebracht.
Und wenn Reformen eingeleitet worden seien, dann hätte er nicht selten "zum Jagen getragen werden" müssen.

Ungenügende Leistungen dürften nicht noch mit einer Vertragsverlängerung belohnt werden.

Bericht im Weser-Kurier vom 18.02.2006

16. 02. 2006

Bericht im Weser-Kurier vom 16.02.2006

Wochenlang als Schwarzfahrerin abgestempelt

Unterschiedliche Auffassungen bei der Bremer Straßenbahn über die Gültigkeit der Fahrkarte

Mehr als 4 Jahre schon weist die BSAGmeckerseite die BSAG und die Kontrollfirma BST auf die UNWISSENHEIT der sogenannten Servicekräfte hin, die mit der Erkenntnis über die verlängerte Gültigkeit des Einzelfahrtausweises offensichtlich überfordert sind.

Eingebracht hat dieses lediglich eine Strafanzeige gegen den Webmaster der BSAGmeckerseite wegen übler Nachrede und Verleumdung durch den damaligen "Ausbilder" Mathias H. (dazu siehe auch rechte Spalte).

Die BSAG sollte einmal Überlegungen darüber anstellen, inwieweit die äußerst peinliche und herabwürdigende Behandlung unbescholtener Fahrgäste als "Schwarzfahrer" dann den Straftatbestand der Beleidigung des Fahrgastes darstellt, wenn die "Unkenntnis" des Kontrollpersonals durch nachlässige Ausbildung und Ignoranz auf entsprechende Hinweise durch die Geschäfts-leitung der BSAG zu verantworten ist.

Ein pfiffiger Rechtsanwalt wählt hierfür den Begriff "Bedingter Vorsatz"

Für Jürgen Lemmermann, Pressesprecher der BSAG ist die Geschichte mehr als peinlich: "Hier ist alles von vorne bis hinten schief gegangen." In seinem Hause habe man sich inzwischen sehr ernsthaft mit diesem Fall beschäftigt und Maßnahmen ergriffen, die eine Wiederholung ausschließen sollen.

Ihr Wort, Herr Lemmermann, in Gottes Ohr.

 
17. 05. 2005

Erbitterter Kampf um Ruhe

Anwohner der Schwachhauser Heerstrasse zeigen die Bremer Straßenbahn AG wegen Körperverletzung an.

Wie in einem Artikel des WESER-KURIER vom 14. 05. 2005 mitgeteilt wird, kämpfen Hans-Dieter Ulrich und Marion Reusner schon vier Jahre um ein bisschen Ruhe an der Schwachhauser Heerstrasse.
Als letztes Mittel hat Marion Reusner stellvertretend für die anderen Anwohner Strafanzeige gegen die BSAG wegen Körperverletzung erstattet.

>>>> Wer Interesse hat, Kontakt zu der Gruppe aufzunehmen, kann sich an
>>>> Hans-Dieter Ulrich, Telefon 0421 / 2 168 54, wenden.

Meldung vom 26. Januar 2005

Schlagstock nicht erlaubt

Die Mitarbeiter des für die Fahrscheinkontrolle in Bussen und Bahnen der Bremer Straßenbahn AG zuständigen Bremer Service Teams (BST) dürfen im Dienst zwar Handschellen, aber keine Schlagstöcke oder Waffen bei sich führen.
Das sagte Bau-Staatsrätin Christine Kramer auf eine entsprechende Anfrage von Karin Krusche (Bündnis 90 / Die Grünen). In einer internen Dienstanweisung hätte der Arbeitgeber sogar dienstrechtliche Konsequenzen angedroht.

Luigi Controletti und seine Kontrolleure schlagen wieder mal zu.

Fahrgast in den Bauch geschlagen, Brille kaputt und Schock.

Am 13 Juni 2003 gegen 16:30 Uhr kam es an der Haltestelle Gustavstraße (Walle) zu einer tätlichen Auseinandersetzungen zwischen den im Auftrage der BSAG zur Fahrscheinkontrolle eingesetzten sogenannten "Service-Kräften".

Nach einem Artikel im Weser-Kurier schilderte eine junge Frau, die gegenüber der Haltestelle wohnt, den Fall folgendermaßen:

"Ein Mann wurde von den Kontrolleuren aus der Straßenbahn gezerrt", einer habe ihm in den Bauch geschlagen, schließlich sei der Mann auf dem Boden fixiert worden. Mit mehreren Mitbewohnern sei sie hinausgelaufen, um dem Nordafrikaner zu helfen.

Später habe sich herausgestellt;
Der Mann hatte einen gültigen Fahrtausweis dabei. Das bestätigten auch auch BST und Polizei.. "

Der Mann sei völlig geschockt", sagte die 26-Jährige. Seine Brille sei kaputt gewesen, der Inhalt seines Portemonnaies war auf dem Boden verstreut. Ein anderer Fahrgast habe berichtet, der 59-Jährige Fahrgast habe aussteigen wollen, die Kontrolleure hätten ihn aber keine Zeit gelassen, sein Ticket herauszuholen.
Es wurde Strafanzeige erstattet, die Kontrolleure stellen den Fall anders dar.

04. 07. 2008

Aktualität verloren

04. 07. 2008

Aktualität verloren


Aktualität verloren

30.01.2003 - Gericht schmettert Klage der BSAG auf Einstellung und Übertragung der Domain "bsagmeckerseite" ab.
Wie zu erwarten war, hat die 2. Kammer für Handelssachen am Landgericht Bremen am 30 Januar 2003 die Klage der Bremer Strassenbahn AG gegen den Betreiber der bsagmeckerseite abgewiesen.

Den Ansprüchen der BSAG auf Namen- und Markenschutz wurde diesseits entgegnet mit dem höherwertigen Recht der freien Meinungsäusserung.
Insoweit wurde vorgetragen, dass die Klägerin die Bedeutung und Reichweite des Art. 5 GG verkennt.
Das Grundrecht schützt alle Tätigkeiten, die zur Informationsvermittlung und Informationsverbreitung beitragen. Dem Grundrechtsschutz unterfällt insbesondere auch, dass die Äußerung beim Adressaten ankommt, und zwar auch im privatrechtlichen Verkehr.

Die Unterbindung der Nennung der Abkürzung des Firmennamens (BSAG) verletzt das Recht auf freie Verbreitung einer Meinung.
Denn nur so lässt sich ein Bezug zum Inhalt einer Homepage herstellen.
Dieses ist im Internet von wesentlicher überragender Bedeutung. Sonst würde die Homepage überhaupt nicht aufgefunden werden können.
Im Informationsdickicht des Internets findet nur derjenige Beachtung, der über seine Domain kurz und knapp einen Bezug zum Inhalt herstellt.

Schon hier und jetzt soll der Hoffnung Ausdruck gegeben werden, dass die Verantwortlichen der Bremer Strassenbahn AG zukünftig den Beschwerden von Fahrgästen die gebotene Beachtung entgegen bringen.

Sollte die Bremer Strassenbahn AG jedoch an ihrer praktizierten Taktik elitärer Überheblichkeit festhalten, wird nicht nur die bsagmeckerseite darüber zu berichten wissen.
Permanent andauernde Missstände oder Fehlverhalten werden dann wohl an den Pranger gestellt werden müssen.

08.08.2002 - BSAG klagt auf Nutzungseinstellung und Herausgabe der Internetdomain "bsagmeckerseite.de"

Dieser Artikel kann auf Anforderung per email zur Verfügung gestellt werden.


 
 

Georg Drechsler ist tot.
Der frühere BSAG-Vorstands-vorsitzende Georg Drechsler ist am vergangenen Donnerstag (20. Dezember 2012) im Alter von 63 Jahren verstorben.

Von 1997 bis 2011 leitete er die Geschicke der BSAG.

vom 15. Juli 2012
Zum Artikel „Ein Ring für Georg Drechsler“
vom 4. Juli:
Eine Ehrung von Georg Drechsler, den wir alle als ehemaligen Vorstands-vorsitzenden der BSAG in guter Erinnerung haben?
Wer sind „Alle“? Für diese Aussage werden sich die Bürger in Huchting, Stuhr und Weyhe, die mit der Verlängerung der Straßen-bahnlinien 1 und 8 über-zogen werden sollen und die Drechsler maßgeblich zu verantworten hat, sicherlich nicht vereinnahmen lassen wollen. Er hat 1999 den Deal mit der Gründung der BTE (Bremen Thedinghauser-Eisenbahn GmbH) für dieses Projekt einge-fädelt dessen verkehrs-politische Sinnhaftigkeit bis heute nicht nachgewiesen werden konnte. Die Politiker
Bremens und dreier Umlandgemeinden haben sich blauäugig von ihm leimen lassen – wohl aufgrund der von ihm „versprochenen“ Förder-mittel des Bundes. Sie können sich bei Drechsler dafür bedanken, das Projekt auf grund der von ihm initiierten eingegangenen finanziellen Verpflichtungen – welche die BSAG nur zu zehn Prozent trägt – am Halse zu haben und „durchziehen zu müssen“. Angesichts dessen und
der dargestellten Ämter-häufung ist offenkundig, was von derartigen Ehrungen zu haltenist.
Monika Kannowski
28816 Stuhr

Wiedergabe durch die Autorin genehmigt.


vom 28. Juli 2010
Miese Anschlussgatantie
Auszugsweise

Leider sorgt die BSAG aber für noch mehr Ärger: An jeder Haltestelle kann man vier Garantien lesen, nur eingehalten werden sie nicht. Die Pünktlichkeit beträgt höchstens 20 Prozent, womit die Anschlussgarantie
natürlich wegfällt, denn nur wenige warten auf verspätete Busse oder Bahnen. Es kommt hinzu, dass die Anschlussgarantie nur für bestimmte Linien an bestimmten Haltestellen gilt. Da dies aber kaum ein Fahrgast weiß, kann sich die BSAG schnell rausreden und den Ärger einfach aussitzen.

Die BSAG verfolgt das Ziel, noch mehr Kunden vom PKW auf Bus und Bahn zu bekommen. So wird sie es aber absolut nicht schaffen. Zum einen muss der Service deutlich verbessert werden, und zum anderen darf der Fahrpreis nicht im Januar 2011 schon wieder angehoben werden. Letzteres ist das Einzige, was bei der BSAG noch pünktlich funktioniert.
JÖRG SANTNER, BREMEN


BSAGmeckerseite
im Gespräch bei
Wir fahren Bremen
Alles für Bus & Straßenbahn-fahrer in Bremen und umzu
Von Kollegen für Kollegen
Mitarbeiter Homepage
Aktuell im Forum
Rentner liefert sich Kleinkrieg mit uns
www.wfbremen.net
topic-t476.htm

BSAGmeckerseite jetzt auch bei Studivz.net verlinkt

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Straßenbahn-Netz:
Kosten explodieren
115 Millionen an der Wirklichkeit vorbei
WESER-KURIER 16. 09. 2008
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Im Jahr 2005 war ein Volumen von 110 Millionen Euro beschlossen worden. Ein Überprüfung hat jetzt ergeben, daß die realen Kosten bei ungefähr 225 Millionen Euro liegen dürften. Kritik wird am Amt für Straßen- und Verkehr und an der BSAG geführt.

Bei der Kostenschätzung im Jahre 2005 sind angeblich die Preise von 2000 zugrunde gelegt worden.

So trickst man heute!


Zum Artikel vom 10. August 06
"Mit der Weltneuheit ins Umland"
Einfach verlockend
Auszüge
Es ist ein seltsames Schauspiel, was uns an zwei Wochenenden geboten wird: Die BSAG bietet Schnupperfahrten an, um "Politikern und Bevölkerung die Entscheidung zu erleichtern" und ein Gefühl der geplanten Straßenbahnverlängerung zu vermitteln.

Das ganze erinnert an die Aktivitäten eines Vertreters, der den Politikern teures technisches Spielzeug verkaufen will.

Und die Politiker scheinen begeistert von den neuen technischen Möglichkeiten, zumal das "Spielzeug" ja so günstig zu haben ist.

Überall winken Zuschüsse für solche Verkehrs-projekte, bei denen der volkswirtschaftliche Nutzen durch eine so genannte standardisierte Bewertung errechnet wurde. Aber das "Kleingedruckte" wird gern übersehen.

Trotz des errechneten Nutzens steigt der jährliche Zuschussbedarf und belastet auf lange Sicht die kommunalen Haushalte von Weyhe, Stuhr und Bremen.

Dabei hat die BSAG selber noch nicht einmal das Geld, neue umwelt-freundliche Busse für die stark frequentierten Linien 24, 25, 26 und 27 zu beschaffen oder wenigstens einen Teil der älteren Fahrzeuge mit Rußfiltern nachzurüsten,

Von Peter Krause, Bremen
Veröffentlicht am 18. Aug.06
Zum Artikel vom 15. August 06
Spannende Kurzreisen in die Zukunft"
Wo ist die Begründung?
Auszüge

Wie eine Werbeanzeige der BSAG las sich der Artikel zu den "Schnupperfahrten" mit der Straßenbahn.

Die BSAG konnte bis heute noch nicht überzeugend den verkehrspolitischen Sinn und die Wirtschaftlichkeit der Verlängerung der Linie 8 mit Fakten begründen.

Hier werden Sonntagsausflügler und Mitarbeiter der BSAG winkend durch die Vorgärten der Anwohner gefahren.

Die BSAG wird sich noch wundern, wie groß der Widerstand in Stuhr und Huchting wirklich ist.

Von Frank Gellmers, Stuhr
Veröffentlicht am 20. Aug. 06
Zum Thema Straßenbahnverlängerung
in Huchting
"Gartenbahn"

Auszüge

Da sitzt ein stolzer, munter plaudernder BSAG Vorsitzende im Führerhaus einer modernen, extra in Kassel geliehenen, hochmodernen Bahn, und lenkt den Zug natürlich selbst. Schon in seinen ersten Ausführungen unterschlägt er die extremen Kurven, um überhaupt auf die BTE-Trasse zu gelangen.

Es kommt der Verdacht auf, dass es der BSAG nicht immer um den sinnvollen Nahverkehr geht.

Für Huchting sollte die Straßenbahn einen Nutzen bringen und nicht der BSAG als Transitstrecke ins Umland dienen.

In der BTE-Trassen-Variante fährt die Bahn an den möglichen Fahrgästen glatt vorbei.

Die Zahlen mit denen jetzt agiert wird sind seit dem Jahr 2000 um mehr als 55 Prozent schöngerechnet worden.

Von Martin Danne, Bremen
Veröffentlicht am 20. Aug. 06
ALTES aus der bremischen Bürgerschaft

Der seit April 1976 bei der BSAG in Diensten stehende Bürgerschaftsabgeordnete Mathias Henkel (CDU) ist ein Mann mit Gewissen, aber auch sauer auf seine CDU. Nachdem ihm die Partei den erhofften Listenplatz für die kommende Bürgerschaftswahl verweigerte, schlug ihn sein Gewissen.Weil sich seine Partei aus seiner Sicht nicht ausreichend über Affenversuche an der Uni empört, legte er seinen Vorstandsposten im CDU-Stadtbezirk Schwachhausen nieder.
Nach der Bürgerschaftswahl kann er der BSAG nun wieder seine volle Arbeitskraft als Strassenbahn- und Busfahrer zur Verfügung stellen.
Bahnen und Busse sind ja auch seine große Leidenschaft.

BSAG - Skandal-Prozess

Wurden für eine unsinnige Prozesssführung
über  8.000 € verzockt ??
 
Die Verlustfabrik BSAG

produzierte im Jahr 2007 einen "Verlustausgleich" aus dem Bremischen Haus-halt von 57,7 Millionen Euro.

 
BREMER-SERVICE-TEAM

Luigi Controletti

Linie 4

Wird der Ausbau
der Linie 4 zu teuer?

Die Verlängerung der Straßen-bahnlinie 4 von Bremen-Borgfeld durch Lilienthal wird mehr kosten als geplant.
Nun lässt die Gemeinde prüfen, ob sie sich das leisten kann.

23. September 2008

PRESSEARCHIV